Antwort Kleine Anfrage (16/8355): Militäraufmärsche und Militär-Reklameeinsätze

Über 700 mal treten die „Personalwerber“ der Bundeswehr in diesem Jahr in der Öffentlichkeit auf, um frisches Kanonenfutter anzuheuern. Hinzu kommen „öffentliche Gelöbnisse“.
Hier können die anstehenden Termine heruntergeladen werden – wenn die Truppe in die Öffentlichkeit geht, soll sie mit vielfachem, öffentlichem und phantasievollem Protest konfrontiert werden. weiter …

Antwort Kleine Anfrage (16/8321): Zahlen der in der Bundesrepublik lebenden Flüchtlinge

Aus der monatlich veröffentlichten Asylstatistik des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge sowie aus seiner Jahresbilanz ergeben sich die Zahlen der neu eingereisten Schutzssuchenden. Was fehlt, ist ein genauer Überblick über die Zahl der hier lebenden, anerkannten Flüchtlinge. Neben diesen Zahlen ist auch interessant, welchen Aufenthaltsstatus sie haben – wie gesichert also letztlich ihr Aufenthalt ist. weiter …

Pressemitteilung: Onlinedurchsuchungen

Aus Sicht der innenpolitischen Sprecherin der Fraktion, Ulla Jelpke, haben die Karlsruher Richter mit ihrem Urteilsspruch hohe Hürden für geheime Online-Durchsuchungen aufgestellt. Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigten allerdings, dass Ermittlungsrichter schon jetzt mit der Masse an vorgelegtem Material überfordert seien, weil an der Justiz gespart werde. „Das gilt erst recht für die riesigen Datenmengen, die bei den in Ausnahmefällen erlaubten Online-Durchsuchungen anfallen werden“, so Ulla Jelpke. „Die von Karlsruhe geforderte strenge Kontrolle für Online-Durchsuchungen ist so in der Praxis gefährdet. Es gilt also, weiter wachsam zu sein.“ weiter …

Pressemitteilung: Antimuslimischer Rassismus kein Thema für Bundesregierung

Wenn extrem rechte Parteien auf Kosten von in Deutschland lebenden Muslimen Wahlkampf machen und auf Internetseiten in rassistischer, beleidigender, hasserfüllter und oft gewaltverherrlichender Weise gegen „den Islam“ und Migranten aus Ländern des Nahen- und Mittleren Ostens gehetzt wird, ist dies für die Bundesregierung offenbar kein Grund zur Besorgnis. weiter …