Antwort Kleine Anfrage (17/37): Nazi-Aufmärsche im 3. Quartal 2010

Die quartalsweise Abfrage der Neonazikonzerte in Deutschland ergibt eine relativ konstant bleibende Zahl von Besuchern und Veranstaltungen. Zwei Veranstaltungen wurden von der Polizei aufgelöst, acht bereits im Vorfeld verboten. Im Rahmen von Kontrollen wurden 130 Tonträger wegen Verstoßes gegen das Verbot verfassungsfeindlicher Symbole beschlagnahmt. Weiterhin gibt die Bundesregierung keine Auflistung der Konzerte nach Bundesländern an, weil dies Quellen in der Szene gefährden könne. weiter …

Antwort Kleine Anfrage (17/47): Nazi-Aufmärsche im 3. Quartal 2010

Auch im 3. Quartal 2009 fanden eine ganze Reihe von Neonaziaufmärschen mit bundesweiter Bedeutung statt. Dazu kommt eine unbekannte Zahl kleinerer Veranstaltungen. Die Bundesregierung führt in ihrer Antwort 48 Aufmärsche auf, von denen etwa die Hälfte von der NPD bzw. ihrer Nachwuchsorganisation JN angemeldet wurden, darunter die Abschlusskundgebung im Bundestagswahlkampf mit 150 Teilnehmern. Die Bundesregierung ist weiterhin nicht in der Lage, die im Zusammenhang mit diesen Aufmärschen begangenen Straftaten aufzulisten. weiter …

Pressemitteilung: Staatlich subventionierten Geschichtsrevisionismus beenden

„Bundeskanzlerin Merkel sitzt nun in einer Falle, die sie sich selbst gestellt hat“, kommentiert die innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Ulla Jelpke, den fortdauernden Streit um eine Nominierung der Präsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV) Erika Steinbach für den Beirat der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung. Jelpke weiter: weiter …

Artikel: Alle sind verdächtig

Von High-tech-Überwachung bis Hilfspolizei: NRW-CDU berät sicherheitspolitisches Konzept

Von Ulla Jelpke

Die Landtagsfraktion der nord­rhein-westfälischen CDU will am Wochenende über ein Positionspapier »Sicher leben in Nordrhein-Westfalen« beraten, das weitreichende Änderungen des Polizeirechts vorsieht.. weiter …

Pressemitteilung: Überwachungsstaatsphantasien der NRW-CDU

„Als Bundesinnenminister wurde Wolfgang Schäuble abgelöst, doch in der NRW-CDU lebt der Schäublesche Geist offenbar weiter“, kommentiert die innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE und Bundestagsabgeordnete für Dortmund, Ulla Jelpke, das Positionspapier der CDU-Fraktion „Sicher Leben in Nordrhein-Westfalen“. Darin ist eine erhebliche Ausweitung der Kompetenzen der Landespolizei vorgesehen. Ulla Jelpke weiter: weiter …

Grußwort von Ulla Jelpke zum 25-jährigen Jubiläum des Dortmunder Arbeitslosenzentrum

Als einzige Dortmunder Bundestagsabgeordnete gratulierte Ulla Jelpke dem Arbeitslosenzentrum Dortmund zum 25-jährigen Bestehen. Bei den Feierlichkeiten im Rathaus hielt sie ein Grußwort.

Angesichts der vakanten Situation des ALZ machte Ulla Jelpke deutlich, daß die Notwendigkeit der Einrichtung überhaupt nicht in Frage zu stellen sei und sie nicht den Sparmassnahmen zum Opfer fallen dürfe. Mit rund 13 % sei die Arbeitslosenrate hoch. Zudem falle bei einem Blick in den öffentlichen Raum auf, dass immer mehr Menschen auf der Suche nach Brauchbarem seien, um ihre Existenz einigermaßen sichern zu können. Diesen Menschen müsse eine unabhängige Beratung zur Verfügung stehen. Leider seien in der Vergangenheit zu häufig Beratungsfehler durch die Argen gemacht worden. Außerdem unterstütze sie ein geplantes Sanktionsmoratorium, die fragwürdige Sanktionspraxis der Argen müsste aufhören, so Ulla Jelpke.

Die komplette Rede:
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