Antwort Kleine Anfrage (17/203): Fortsetzung der Asyl-Rücküberstellungen nach Griechenland trotz Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts

Zum wiederholten Male stellt die Fraktion DIE LINKE Nachfragen zur Praxis der Bundesregierung, trotz mehrfacher Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts über einen einstweiligen Abschiebeschutz für über Griechenland eingereiste Asylbewerber an Überstellungen dieser Asylbewerber nach Griechenland festzuhalten. Die Bundesregierung muss in ihrer Antwort sogar über 80 Entscheidungen von Verwaltungsgerichten und Oberverwaltungsgerichten aufzählen, die im Anschluss an die erste Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts ebenfalls Rücküberstellungen nach Griechenland untersagt haben. weiter …

Rede im Bundestag: Landesinnenminister sind beim Bleiberecht gescheitert – für ein gesetzliches Bleiberecht sofort!

Die Konferenz der Inneminister und -senatoren der Länder (IMK) hat bei ihrer letzten Sitzung am 04. Dezember die Verlängerung der 2007 beschlossenen gesetzlichen Altfallregelung beschlossen. Die Verlängerung ist ungenügend und rechtlich unübersichtlich ausgestaltet. DIE LINKE fordert weiterhin eine großzügige und dauerhafte gesetzliche Regelung. weiter …

Pressemitteilung: Regierung ignoriert Gerichtsentscheide gegen Asyl-Überstellungen nach Griechenland

„Die Bundesregierung ignoriert weiterhin Gerichtsentscheidungen gegen Asyl-Überstellungen nach Griechenland“, so Ulla Jelpke, innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zur Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (BT-Drs. 17/72) zu mittlerweile sechs Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts und zahlreichen verwaltungsgerichtlichen Entscheidungen gegen diese Überstellungspraxis. Jelpke weiter: weiter …

Rede im Bundestag: Abschiebungen nach Syrien stoppen – keine Abschiebeabkommen mit Folterstaaten!

Allen Sonntagsreden zur Achtung der Menschenrechte zum Trotz macht sich die Bundesrepublik mitschuldig an schlimmen Menschenrechtsverletzungen. Mit einem Abkommen mit Syrien ist die Abschiebung tausender Syrer und staatenloser Kurden aus Syrien vorbereitet worden. Ihnen drohen dort schwere Menschenrechtsverletzungen, wenn bekannt wird dass sie in Deutschland einen Asylantrag gestellt haben. DIE LINKE fordert deshalb einen Abschiebestopp und die Kündigung des Abkommens. weiter …

Antrag (17/237): Abschiebungen nach Syrien stoppen – Abschiebeabkommen aufkündigen

Syrien gehört zu den Staaten, deren Sicherheitsorgane massiv von Folter Gebrauch machen. Kein Verhör läuft ab, ohne dass Beschuldigte Angst haben müssen, gefoltert zu werden. Davon sind besonders politische Oppositionelle und Menschenrechtsaktivisten betroffen. Daneben gibt es massive Diskriminierungen. Mehrere hunderttausend Kurden leben als Staatenlose weitgehend rechtlos in Syrien. Dennoch schiebt die Bundesrepublik Menschen nach Syrien ab. Diese Abschiebungen sollen mit einem zwischen Deutschland und Syrien geschlossenen Abkommen erleichtert werden. Dagegen wendet sich die Fraktion DIE LINKE im vorliegenden Antrag. weiter …

Pressemitteilung: Regierung ignoriert Gerichtsentscheide gegen Asyl-Überstellungen nach Griechenland

„Die Bundesregierung ignoriert weiterhin Gerichtsentscheidungen gegen Asyl-Überstellungen nach Griechenland“, so Ulla Jelpke, innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zur Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (BT-Drs. 17/72) zu mittlerweile sechs Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts und zahlreichen verwaltungsgerichtlichen Entscheidungen gegen diese Überstellungspraxis. Jelpke weiter: weiter …