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 Antwort Kleine Anfrage (17/846): Geschichtsaufarbeitung des Bundes der Vertriebenen

Do., 04.03.2010:
Im Jahr 2006, also über 55 Jahre nach seiner Gründung, gab der Bund der Vertriebenen (BdV) durch seine Vorsitzende Erika Steinbach bekannt, die Verstrickung hochrangiger Funktionäre in den Nationalsozialismus prüfen lassen zu wollen. Dies gehe aber nur mit einer Förderung durch das Bundesinnenministerium, weil dem mit Millionen Fördergeldern und Mitgliedsbeiträgen ausgestatteten BdV dazu leider die Mittel fehlen. Obwohl auch der Bundesregierung die bekannte Verstrickung von Vertriebenenfunktionären in die Verbrechen des Nationalsozialismus bislang egal war, hat sie sich zu einer entsprechenden Projektförderung durchringen können. Erste Ergebnisse liegen nun anscheinend vor.

Auf unsere Kleine Anfrage erhielten wir folgende Antwort der Bundesregierung:


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