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 Rede im Bundestag: Hilfe für syrische Flüchtlinge schneller und großzügiger leisten

Do., 21.03.2013:
Nach dem monatelangen Affentanz des Innenministers herrscht endlich Klarheit: die Bundesrepublik wird 5000 syrische Flüchtlinge aufnehmen. Doch dieser Schritt kommt zu spät und fällt zu klein aus. Überfällig sind außerdem Lockerungen beim Familiennachzug, um auch Geschwistern und erwachsenen Kinder hier lebender Syrer den Aufenthalt in Deutschland zu ermöglichen. Dringend ist auch die Öffnung der europäischen Grenzen für flüchtende Syrer, damit diese nicht in den Fluten des Mittelmeeres umkommen.
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 Pressemitteilung: Kein Grund für Verschärfungen im Aufenthaltsrecht

Do., 14.03.2013:
„Es gibt keinen Grund, in populistischer Manier nach einer Verschärfung des Aufenthaltsrechts zu rufen“, erklärt die innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Ulla Jelpke, zu Forderungen des CDU-Innenpolitikers Wolfgang Bosbach, gewaltbereite Islamisten leichter ausweisen zu können. Jelpke weiter:

„Die Union gefällt sich wieder in Symbolpolitik.
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 Pressemitteilung: Leistungen für Asylbewerber dürfen nicht gekürzt werden

Fr., 08.03.2013:
„Die heutige Entscheidung ist auch eine Ohrfeige für Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich“, erklärt Ulla Jelpke, innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zum Urteil des bayerischen Landessozialgerichtes, demzufolge die Kürzung des für das Existenzminimum notwendigen Taschengeldes bei Asylbewerbern verfassungswidrig ist. Jelpke weiter:
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 Pressemitteilung: Verweigerung der Reisefreiheit ist blanker Populismus

Do., 07.03.2013:
„Die Bürger Rumäniens und Bulgariens müssen weiterhin und auf unabsehbare Zeit Grenzkontrollen bei ihrer Einreise in andere EU-Staaten erdulden. Den beiden ärmsten Staaten der EU wird damit verdeutlicht, dass sie trotz ihres EU-Beitritts im Jahr 2007 noch nicht richtig dazugehören. Dazu passt auch die populistische Kampagne des Bundesinnenministers gegen die vermeintliche Armutsmigration aus beiden Staaten“, so Ulla Jelpke, innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zur heutigen Sitzung des Rates für Justiz und Inneres der Europäischen Union in Brüssel. Jelpke weiter:
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 Artikel: Friedrichs Sündenböcke

Mi., 06.03.2013:
Bundesinnenminister wettert gegen Armutsmigration aus Bulgarien und Rumänien. Experten ­warnen vor Hysterie und Antiziganismus
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 Pressemitteilung: Flüchtlingshilfe statt Kriegsbeihilfe

Mi., 06.03.2013:
„Wie lange wollen Bundesregierung und EU der Flüchtlingskatastrophe noch zusehen? Die Nachbarländer Syriens sind völlig überfordert, die Aufnahmelager kurz vor dem Kollaps“, so die innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Ulla Jelpke, anlässlich der heute vom UNO-Flüchtlingswerk verbreiteten Mitteilung, die Zahl der Bürgerkriegsflüchtlinge habe die Millionengrenze überschritten. Jelpke weiter:
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 Pressemitteilung: Bleiberechtsregelung weiterhin dringend erforderlich

Mo., 04.03.2013:
„Das Problem zehntausendfacher Kettenduldungen bleibt ungelöst“, erklärt Ulla Jelpke, innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zur Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (BT-Drucksache 17/12105) zu Zahlen in Deutschland lebender Flüchtlinge. Jelpke weiter:
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 Pressemitteilung: 3,3 Milliarden für Waffenexport, 137 Millionen für internationale Flüchtlingshilfe

Fr., 01.03.2013:
„Während die Bundesregierung Waffenexporte in Krisenregionen mit milliardenschweren Bürgschaften stützt, bleiben für die Flüchtlingshilfe nur Brotkrumen“, kommentiert Ulla Jelpke, innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (BT-Drucksache17/12311). Ulla Jelpke weiter:
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 Pressemitteilung: Abschiebungen serbischer Staatsangehöriger massiv gestiegen

Fr., 22.02.2013:
„Insgesamt 7.651 Abschiebungen aus Deutschland gab es im vergangenen Jahr, dies ist ein leichter Rückgang gegenüber dem Vorjahr (7.917). Massiv gestiegen ist jedoch die Zahl der abgeschobenen serbischen Staatsangehörigen, unter ihnen viele Roma, von 1.000 im Jahr 2011 auf 1.500 im vergangenen Jahr. Dies ist ein Ergebnis der auf Abschreckung und Schnellverfahren setzenden Politik des Innenministers gegenüber Flüchtlingen aus dem West-Balkan“, fasst Ulla Jelpke, innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zentrale Ergebnisse der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (BT-Drucksache 17/12148) zu Abschiebungen im Jahr 2012 zusammen. Jelpke weiter:
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 Antwort Kleine Anfrage (17/12331): Lage syrischer Flüchtlinge und Migranten in Deutschland

Do., 21.02.2013:
Der Weg, über ein Visum Zuflucht bei Verwandten in Deutschland zu suchen, ist für die meisten Syrer durch die restriktive Vergabepraxis verstellt. Bei Visumanträgen syrischer Staatsangehöriger, die diese in den deutschen Auslandsvertretungen im arabischen Raum stellten, betrug die Ablehnungsquote im Jahr 2012 bis zu 60 Prozent. In der Botschaft in Beirut, die einen großen Teil der Anträge bearbeitet, lag die Quote bei 28 Prozent. Im Schnitt lag die Ablehnungsquote bei allen in deutschen Auslandsvertretungen gestellten Visaanträgen weltweit demgegenüber im Jahr 2011 bei nur 7,5 Prozent. Wurden an syrische Staatsangehörige in den Jahren 2009/10 jeweils noch etwa 9.000 Visa erteilt, waren es im Jahr 2012 nur noch 6.346.
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 Artikel: Flüchtlinge ausgesperrt

Sa., 16.02.2013:
Razzien gegen Fluchthelfer statt humanitärer Hilfe für syrische Kriegsopfer. Anstatt syrischen Flüchtlingen zu helfen, schottet die Bundesregierung Deutschland noch stärker ab als bisher. (junge Welt, 16. 2. 2013)
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 Pressemitteilung: Razzien gegen Fluchthelfer statt Aufnahme von Flüchtlingen

Fr., 15.02.2013:
Gegen die Helfer syrischer Flüchtlinge setzt der Bundesinnenminister seine Polizeitruppen in Gang, er selbst verweigert den Flüchtlingen jede Hilfe“ kommentiert die innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, Ulla Jelpke, einen Bericht des ARD-Magazins Panorama über den Umgang mit syrischen Flüchtlingen in Deutschland. Jelpke weiter:

„Die Bundesregierung zwingt Flüchtlinge in die Arme von Fluchthelfern, die aus ihrer Not Kapital schlagen wollen.
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 Offener Brief an OB Dortmund zum Umgang mit Obdachlosen aus EU-Mitgliedsstaaten

Di., 12.02.2013:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

mit Entsetzen haben wir einem Bericht des ARD-Magazins „Monitor“ einen Bericht über den Umgang mit Obdachlosen aus Rumänien und Bulgarien entnommen. Demnach existiert eine Anweisung an die Mitarbeiter der Obdachlosennotunterkünfte der Stadt Dortmund, grundsätzlich nur Menschen mit deutscher Staatsangehörigkeit in die Unterkünfte einzulassen.


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 Artikel: Abschottung kostet Menschenleben

So., 10.02.2013:
Bundesregierung gibt erstmals Auskunft zu Todesopfern unter Flüchtlingen
(erschienen in junge Welt, 10.2.2013)
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 Pressemitteilung: Tödliche Folgen der europäischen Abschottung

So., 10.02.2013:
„Nach Kenntnis der Bundesregierung haben mindestens 183 Flüchtlinge ihre Flucht in die Festung Europa nicht überlebt“, erklärt Ulla Jelpke, innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Bundestag (17/12147). Erstmals hat die Bundesregierung in der Antwort auf eine Kleine Anfrage Angaben zu den tödlichen Folgen der europäischen Abschottungspolitik gemacht. Die Abgeordnete weiter:
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 Pressemitteilung: Unfaires Schnellverfahren für Asylsuchende

Fr., 08.02.2013:
„Das Asyl-Bundesamt hat die Asylverfahren für Schutzsuchende aus dem Westbalkan auf sieben Tage verkürzt – in dieser Zeit ist kein faires und unvoreingenommenes Asylverfahren mehr möglich“, so Ulla Jelpke, innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zur Antwort der Bundesregierung (BT-Drucksache 17/12234) auf eine Kleine Anfrage. Die Abgeordnete weiter:
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 Artikel: Keine Bewegungsfreiheit

Mi., 06.02.2013:
Zahlreiche Bundesländer haben die Residenzpflicht für Asylbewerber zwar gelockert, aber vor allem »geduldete« Flüchtlinge werden mit Ausnahmeregelungen schikaniert. (junge Welt, 6. 2. 2013)
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 Antwort Kleine Anfrage (17/12234): Ergänzende Informationen zur Asylstatistik für das Jahr 2012

Do., 31.01.2013:
Die Gesamtschutzquote - also Gewährung von Asyl und Flüchtlingsschutz und die Erteilung eines humanitären Aufenthaltstitels bezogen auf die Zahl der Asylanträge - ist im Jahr 2012 gegenüber dem Jahr 2011 von 22,3 auf 27,7 Prozent angestiegen. Die auch insgesamt steigenden Asylantragszahlen sind also keineswegs ein Zeichen steigenden Asylmissbrauchs, wie uns Bundesinnenminister Friedrich immer wieder gerne glauben machen möchte. Der Anstieg der Gesamtschutzquote geht unter anderem auf die geänderte Anerkennungspraxis bei syrischen Asylsuchenden zurück, die zu fast hundert Prozent zumindest einen humanitären Aufenthaltsstatus erhalten.
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 Pressemitteilung: Anstieg illegaler Einreisen ist Folge rassistischer Politik

Mi., 30.01.2013:
"Der gemeldete Anstieg "illegaler" Einreisen ist ein Beleg zunehmender Illegalisierung Schutzsuchender und das Resultat rassistischer Polizeikontrollen", kommentiert Ulla Jelpke, innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Pressemeldungen über Teilergebnisse des Migrationsberichts 2011. Jelpke weiter:
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 Pressemitteilung: In der EU droht Dammbruch bei Inhaftierung Schutzsuchender

Mi., 16.01.2013:
„Wenn das EU-Parlament der Verabschiedung der neuen Aufnahmerichtlinie zustimmt, drohen weitere Verschlechterungen für Asylsuchende in der EU. Die vorgesehenen zahlreichen Haftgründe kommen einem Freibrief zur willkürlichen Inhaftierung Schutzsuchender gleich“, warnt Ulla Jelpke, innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, zur nun vorliegenden Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage ihrer Fraktion zur Neufassung der Aufnahmerichtlinie (BT-Drs. 17/11927).
Jelpke weiter:
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